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Bericht aus der MV vom 22. August 2022: Nomination von Ueli Schmezer

Aus dem Vorstand

aus unserer Medienmitteilung

Die SP Bern Ost hat beschlossen, den ehemaligen Kassensturz-Journalisten, Ueli Schmezer der Regional- und Kantonalpartei als Kandidaten für die Nationalratswahlen 2023 vorzuschlagen. Diese Nomination bildet die erste Runde von drei parteiinternen Nominationen. Die Stadtberner SP-Sektion freut sich auf die mögliche Zusammenarbeit im Wahlkampf. «Ich freue mich ausserordentlich über die Nomination meiner SP-Sektion. Ich hoffe, dass die zuständigen regionalen und kantonalen Gremien der SP diesen Vorschlag aufnehmen und mich auf die Liste für die Wahlen im Herbst 2023 setzen werden», sagt Ueli Schmezer. Schmezer arbeitete 37 Jahre lang beim SRF. In diversen Formate in den Bereichen Sporthintergrund, Musik, Kultur, Talk, Diskussion, Livereportage, Unterhaltung sowie Konsum. Zuletzt 25 Jahre beim «Kassensturz», wo er sich für die Rechte der Konsumentinnen und Konsumenten einsetze. Heute ist er selbstständig erwerbstätig als Medientrainer, Auftrittscoach und Moderator und zudem als Mani-Matter-Interpret und Familienmusiker unterwegs. Für Schmezer war seit langem klar, dass sich die Frage nach einem politischen Engagement irgendwann stellen würde. In seiner Tätigkeit als Journalist – insbesondere als Kassenstürzer – hat sich unzählige Male gezeigt, dass beispielsweise ein Missstand nur mit einer gesetzlichen Regelung behoben werden kann. Gerne würde er seine Erfahrung mit vielen Themen, die für die Bevölkerung der Schweiz von Bedeutung sind, in die politische Ebene einbringen. Profitieren könnte er dabei von der Tatsache, dass Journalismus und Politik in gewisser Weise verwandte Tätigkeiten sind: «In beiden geht es darum, sich Dossiers zu erarbeiten und die richtigen Fragen zu stellen.»

«Unser Ziel ist es, mit Top-Kandidaturen unsere vier Sitze im Nationalrat zu halten, bzw. sogar einen Sitz dazuzugewinnen. Kandidaturen wie Ueli Schmezer mit nationaler Ausstrahlung bringen dabei ganz neue Netzwerke mit. Zudem passt Ueli Schmezer als Konsumentenschützerperfekt zur SP.», so Barbara Keller, Co-Präsidentin der SP Bern Ost.

Nächste MV vom 31. Oktober 2022 mit der Arbeitsgruppe Bildung: Einladung folgt

Aus dem Vorstand

Überbauung Burgernziel bald fertig - wie sieht der Strassenraum aus?

Aus dem Vorstand

Anpassungen am Strassenraum vor dem Gebäude

Die Überbauung Burgerziel (ehemaliges Tramdepotareal) ist bald fertig. Es stellt sich die Frage, wie der Strassenraum vor dem Haus aussehen wird: Der Platz ist knapp und die Umgestaltung der Thunstrasse (z.B. mit mehr Platz für den Veloverkehr) wurde aufgeschoben. Eine Einigung ist offenbar nicht in Sicht, so dass unser Quartier weiter mit der "Rennbahn" leben muss. Wichtig ist aber einmal der Vorplaltz vor der neuen Überbauung: Geplant ist gemäss Verkehrsplanung, dass der Bus 28 wieder dort hält und dass es eine verbesserte Veloführung gibt mit einer eigenen Spur. Trotzdem soll es noch ein bisschen Platz geben für Grün ... Wir sind gespannt! Die Quartierkommission Quav4 ist daran, die Details mit der Verkehrsplanung der Stadt Bern und dem Tiefbauamt auszuhandeln.

Tagesschule Wyssloch, Oberstufenschule Baumgarten sowie Schule Elfenau im Baubewilligungsverfahren

Aus dem Vorstand

Nachbarn wollen Tagesschule Wyssloch, Oberstufenschule Baumgarten sowie die Erneuerung der Schule Elfenau verhindern

Die Tagesschule Wyssloch - für die Stimmberechtigten der Stadt Bern am 13. Februar grossmehrheitlich einen Kredit gesprochen haben - wird von Nachbarn im Baubewilligungsverfahren bekämpft. Sie bringen alle möglichen und unmöglichen Einwände vor und verhindern damit, dass die Stadt Bern das grosse Defizit an Tagesschulplätzen in unsererm Quartier lindern kann. Schade und unverständlich - wie wir meinen.

Auch die Oberstufenschule Baumgarten an der Nussbaumstrasse (Kreditvorlage wurde am 15. Mai vom Volk gutgeheissen) wird von Nachbarn juristisch bekämpft. Diese Schule soll einen raschen Ersatz für den an sich im Wyssloch geplanten und ebenfalls von Nachbarn blockierten Neubau bieten. 

Dasselbe gilt leider für die Erneuerung den Ausbau der Schule Elfenau. Nachbarn beklagen sich über die Immissionen, die angeblich von der Schule ausgehen könnten. Fragwürdig, denn Schulen braucht es einfach. Not in my backyard ist für uns keine Haltung - vor allem wenn man/frau weiss, dass es überall zuwenig Schulraum gibt.